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Mannheim Magazin 2018

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Kunsthalle Mannheim

Die Kunst ist ein innovativer Motor für Veränderung – dieses Konzept passt perfekt zu unserer Stadt, einem Ort der Erfinder und Gründer. Denn wo unternehmerische Grenzen neu definiert werden, braucht auch die Kunst einen passenden Rahmen. Mit dem Neubau der Kunsthalle Mannheim wird eine Plattform für wegweisende und bewegende Kunst geschaffen. Und eine der renommiertesten bürgerschaftlichen Sammlungen der Moderne findet eine neue Heimat – im derzeit größten Neubau eines Kunstmuseums in Deutschland, der am 1. Juni 2018 Eröffnung feiert.

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Kunsthalle Mannheim

Rund 70 Millionen Euro investieren private Mäzene, die Stadt Mannheim und Stiftungen in eine aufregend innovative Architektur, die den Besuchern – so viel sei schon verraten – einen ganz neuen Zugang zur Kunst ermöglichen wird. Grund genug für uns, Ihnen definitiv einen Besuch des spektakulären Baus ans Herz zu legen! Mannheim ist eine dynamische, vielseitige und unglaublich lebendige Stadt – deshalb sorgen auch viele andere Mannheimer Ecken für nachhaltige Wow-Effekte. Wie etwa der gerade entstehende Stadtteil FRANKLIN, der das ohnehin schon grüne Mannheim noch grüner gestaltet. Oder unkonventionelle und spannende Begegnungsorte, die unsere Stadt noch lebenswerter machen. Als UNESCO City of Music wissen wir nicht nur, wie man Stars und Hits hervorbringt – wir verraten Ihnen auch, wie Sie besondere Musikmomente durch Ihr Smartphone teilen können. Zudem stellen wir Ihnen fünf Startups vor, die von der Quadratestadt aus gerade die Welt erobern.

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Anselm Kiefer: Essence - Eksistence 2011

Lichtdurchflutet und urban ist er, der spektakuläre Neubau der Kunsthalle Mannheim. Mit dem Grand Opening am 1. Juni 2018 erhalten nicht nur die Kunstwerke mehr Raum zum Strahlen, wie Museumsdirektorin Dr. Ulrike Lorenz im Interview verrät.

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Dr. Ulrike Lorenz
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Frau Dr. Lorenz, die Zukunft der Museen ist aktuell in aller Munde. Wie bringen Sie sich mit der Kunsthalle Mannheim in dieses Gespräch ein?
Mit einem ungewöhnlichen Konzept. Die neue Kunsthalle ist kein konventionelles Museum. Wir trauen uns, Museum anders zu definieren und es stärker mit existentiellen Fragestellungen und aktuellen Diskursen in unserer Gesellschaft zu verbinden. Unsere offene Architektur ist uns dabei Anregung und Herausforderung zugleich.

Wie werden Sie die Sammlung präsentieren?
Wir begreifen unsere Sammlung als einen Text, den es immer wieder neu zu lesen und zu interpretieren gilt. Das Museum bleibt in Bewegung, wir werden rasche Sammlungswechsel haben. Die Kunsträume im Neubau, die wir Kuben nennen, begreifen wir als Vorschläge für unser Publikum.

Einst war das Bild ein stilles Gegenüber. Heute werden Museumsbesucher vielfach selbst aktiv und lassen sich von Kunst und der Museumsarchi-tektur für Postings auf Instagram inspirieren. Wie gehen Sie auf dieses Bedürfnis ein?
Da haben wir als Museum für zeitgenössische Kunst klare Vorteile. Wir knüpfen direkt an künstlerische Strategien seit den 1960er Jahren an, die das Publikum emanzipieren. Der Betrachter ist an der Vollendung des „offenen Kunstwerks“ beteiligt. Nur dass wir heute in der digitalen Gegenwart noch ein Stück weiter gehen: Alles, was nicht genutzt werden kann, um der eigenen Kreativität Entfaltungsmöglichkeiten zu geben, ist quasi tot. Wir versuchen dieses Herangehen an die Welt mit den von uns entwickelten digitalen Instrumenten zu ermutigen und geben unseren Besuchern Werkzeuge dafür in die Hand.

Zum Beispiel?
Im ältesten Teil des Hauses, im Jugendstilbau, wird es ein Creative Lab geben. Dort wird ein Grafiktisch stehen, an dem man sich die Werke der grafischen Sammlung wie mit einer Lupe ganz nah vor die Augen holen kann. In einem anderen Raum wird es ein Terminal für den persönlichen Museumskatalog geben. Hier kann der Besucher seine „Favoriten“, die er im Laufe des Rundgangs durch das Museum auf das Smartphone geladen hat, als individuelles Buch gestalten. Dafür stellen wir graphische Vorlagen und Texte zur Verfügung; mit einer Scherenfunktion kann das Material bearbeitet werden.

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Dr. Ulrike Lorenz
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Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Ministerpräsident Winfried Kretschmann gratulieren zum Neubau der Kunsthalle Mannheim
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Wie verändert sich der Museumsbesuch durch das Smartphone in den Händen der Besucher?
Für uns ist das Digitale keine technische Spielerei, sondern Kommunikation. Wir sind sicher, dass wir für das Publikum der Zukunft, das ein jüngeres Publikum sein wird, neue Kommunikationskanäle brauchen, um überhaupt Kontakt aufnehmen zu können. Hier kommt unsere komplexe digitale Strategie ins Spiel. Es geht uns darum, mittels digitaler Instrumente Wahrnehmung zu schärfen, Achtsamkeit zu entwickeln, Kreativität zu entzünden.

Was noch?
Wir werden sehr viel Geist darauf verwenden, dass die Aufmerksamkeit im Raum auf dem Originalkunstwerk und den Mitmenschen liegt. Wir versuchen, unsere Besucher in eine ganzheitliche, sinnliche Auseinandersetzung mit der Kunst zu verwickeln. Und wir werden dafür sorgen, dass es im Gewebe des Digitalen „schwarze Löcher“ gibt, das heißt die Geräte werden plötzlich nicht mehr funktionieren. Um ein Bewusstsein über den eigenen Seins-Zustand zu erzeugen.

Was ist für Sie das Highlight?
Das attraktivste Symbol unserer Digitalen Strategie wird die Collection Wall im Atrium sein. Sie sieht aus wie eine Plakatwand und besteht aus sechzehn großformatigen Screens: ein Fenster in unsere Sammlung und Depots. Blick hinter die Kulissen. Hier kann sich jeder seine eigene Tour durchs Haus zusammenstellen und diese anderen Besuchern hinterlassen.

Mit welchem Ziel?
Wir sorgen dafür, dass die Kontrollfunktion des Museums ausgeschaltet wird. Besucher sollen mit Besuchern kommunizieren. Auch ohne uns.

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Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Ministerpräsident Winfried Kretschmann gratulieren zum Neubau der Kunsthalle Mannheim
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Eindrucksvolle Begrüßer im Atrium: Anselm Kiefers "Sefiroth" (2000) und Alicja Kwades "Die bewegte Leere des Moments" (2015/2017)
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Wie digital müssen Museen überhaupt sein? Wie entscheiden Sie, welche sozialen Netzwerke das Museum beispielsweise nutzt und welche nicht?
Wir sind seit 2013 dabei, uns an die digitale Zukunft anzunähern. Das ist keine Eintagsfliege, sondern hat mit der Veränderung der ganzen Institution zu tun. Wir wissen, dass wir eklatante Erfahrungen mit dieser Entwicklung machen werden. Wir haben einzelne Technologien im Konzeptstadium abgetastet und für uns als nicht sinnvoll zurückgestellt. Die kritische Reflexion von technischen Möglichkeiten begleitet uns und wird sich intensivieren, sobald wir darüber mit dem Publikum in Kontakt treten. Wir werden sicher das eine oder andere Instrument hinzufügen, andere werden wir ständig aktualisieren und
manches wird mit der Zeit auch wegfallen.

Nach welchen Kriterien entscheiden Sie? Twitter, Facebook, Instagram oder Snapchat?
Wir achten auf Effzienz. Die Frage lautet: Mit welchen Kanälen erreichen wir das Höchstmaß an Aufmerksamkeit für den spezifischen Inhalt, den wir kommunizieren wollen?

Kürzlich sagten Sie, Museen sollten so wichtig wie Banken und Parlamente werden. Wie kann das gelingen?
Indem wir mit unserer Arbeit und mit unseren Themen gesellschaftliche Relevanz entfalten. Wir wollen für Menschen wichtig werden, die Kunst mit dem Anspruch verbinden, beim Leben zu helfen. Die Meistererzählungen
der Kunstgeschichte müssen wir in Mannheim nicht wiederholen. Dafür sind Nationalgalerien zuständig. Wir wollen unser Publikum ermutigen, Kunstwerke sehr persönlich zu nehmen und zu fragen: Welche Bedeutung hat das für mich heute, für mein Leben, für mein Denken, für mein Dasein? Das ist eine Zukunftsvision. Museum als Gegenteil von Elfenbeinturm also.

Wie wird sich die Kunsthalle Mannheim als Ort zur Gesellschaft hin öffnen?
Das Bild einer Stadt in der Stadt hat sich uns nach und nach aufgedrängt. Es knüpft an die Entwurfsidee unserer Architekten an. Im internationalen Wettbewerb hatten wir den Anspruch formuliert, ein Museum zu entwerfen, das nur in Mannheim stehen kann.

Wie sieht die Idee des Architekturbüros gmp aus?
Für die Architekten war die barocke Quadrate-Stadt Mannheims, die im Zweiten Weltkrieg so furchtbar zerstört wurde, als eigenwilliges Muster die Vorlage. Sie haben quasi ein Stadtviertel genommen – vier Straßenzüge und ein Binnenraum voller Leben: Hinterhöfe, Gärten, Werkstätten und vieles mehr – und diese Struktur als künftige Kunsthalle projiziert. Eine kleine Kunststadt in der Stadt: Da sind Ausstellungshäuser, sieben Stück, in denen sich die individuell geformten Kunsträume befinden. Sie umgeben einen zentralen Platz. Das ist unser Atrium, der als Marktplatz dient. Zu den einzelnen Kunstkuben flaniert man über Brücken, Treppen und Terrassen.

Und wie ist der Neubau geworden? Sind Sie zufrieden?
Das Haus ist voller Tageslicht. An sonnigen Tagen wandert die Sonne über die Wandflächen, das sieht fantastisch aus. Man hat nach allen Seiten den Ausblick in den Stadtraum und den Einblick von außen in die Museumsräume. So verkoppeln wir uns unmittelbar mit dem urbanen Leben. Wir verstehen den Neubau als eine barrierefreie Weiterführung der Straße zur Kunst. Das ist extrem ungewöhnlich: ein atemberaubender erster Eindruck. Ich hoffe, dass unsere Besucher die neue Kunsthalle Mannheim lieben werden.

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Eindrucksvolle Begrüßer im Atrium: Anselm Kiefers "Sefiroth" (2000) und Alicja Kwades "Die bewegte Leere des Moments" (2015/2017)
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Kunsthalle Mannheim Außenansicht bei Nacht

Die Kunsthalle Mannheim ist eine der ersten Bürgersammlungen der Moderne weltweit. Zum 300-jährigen Stadtjubiläum 1907 errichtet und 1909 als erstes Museum der Stadt eingeweiht, besitzt die Kunsthalle Mannheim eine der renommiertesten bürgerschaftlichen Sammlungen Deutschlands – mit Spitzen werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem einzigartigen Skulpturenschwerpunkt. Das Kunstmuseum ist seit seinen Anfängen der Avantgarde zugewandt und den Menschen verpflichtet, ungeachtet ihrer Herkunft und Bildung. Mit einem bereits in den Gründungsjahren formulierten innovativen Bildungsprogramm unter dem Motto „Kunst für Alle“ und mit programmatischen Ausstellungen internationaler Ausrichtung
prägt das Mannheimer Kunstmuseum die deutsche und europäische Museumsszene.

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Die Kunsthalle Mannheim ist auch ein digitaler Ort: Die Collection Wall im Lichtatrium des Neubaus setzt sich aus mehreren großen Monitoren zusammen, die wie ein Touchscreen funktionieren. Hier können Besucher künftig die Mannheimer Kunstsammlung abrufen und so mühelos einen ersten Eindruck von der Sammlung gewinnen. Auch die Kunstwerke, die aktuell nicht zu sehen sind, da sie gerade im Depot lagern, können hier präsentiert werden.

Die Kunsthallen-App wurde vom Stuttgarter Kreativteam „Klangerfinder“ eigens für die Kunsthalle Mannheim entwickelt und eröffnet ganz neue Dimensionen. So können mediale Führungen oder ganze Kunstwerke mit Infotext auf das Smartphone geladen werden. Für Kunsthallen-
Direktorin Dr. Ulrike Lorenz eine perfekte Ergänzung: „Wir nutzen die digitalen Werkzeuge, um die Besucher zu unserem eigentlichen Ziel – dem Original – zu führen. Das authentische Erlebnis von originaler Kunst im Austausch mit anderen Menschen ist durch nichts zu ersetzen!“

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Groovecat

Schon Mozart wusste Mannheim zu schätzen und kam zum Komponieren hierher. Heute ist Mannheim eine UNESCO City of Music und wird nicht müde, neue Bestseller, Hits und Musikideen zu generieren – denn die jungen und kreativen Wilden aus dem Musikbusiness werden hier gefördert wie in keiner anderen Stadt.

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Das Groovecat-Dream-Team: Markus Schwarzer, Joshua Weikert und Jakob Höflich
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Jakob Höflich, Markus Schwarzer und Joshua Weikert sind drei davon. Die Absolventen der hier beheimateten Popakademie Baden-Württemberg wagen mit ihrer App Groovecat nun den großen Sprung und werden als eines der vielversprechendsten Musik-Startups gehandelt.

Es klingt fast wie ein Märchen für Millennials: Vom sri-lankischen Urlaubsstrand zieht es Jakob Höflich 2014 für sein Masterstudium Music & Creative Industries in die frischgebackene UNESCO City of Music. Der raue Charme des Stadtviertels Jungbusch, in dem sich seine neue Hochschule befindet, erinnert ihn an Berlin; die Container im nahegelegenen Hafen an die Hamburger Heimat.

In der Kiez-Bar Hagestolz, einem der wichtigsten Hotspots für die musikalischen und kreativen Köpfe in Mannheim, lernt Jakob seinen Kommilitonen Markus Schwarzer kennen, einen großgewachsenen Westfalen und BWLer mit Praxiserfahrung. In der Projektwerkstatt der Popakademie, wo Studierende mit Mentoren eigene Ideen erfolgreich verwirklichen, treffen beide auf Joshua Weikert, der als IT-Spezialist den Gründungsdreiklang von Groovecat komplettiert.

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Das Groovecat-Dream-Team: Markus Schwarzer, Joshua Weikert und Jakob Höflich
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„Als Mannheimer bringt Joshua die Mentalität der Arbeiterstadt ins Team ein. Viele Leute hier wollen etwas erreichen, auch wenn sie weniger privilegiert aufgewachsen sind”, findet Jakob.

Schnell ist die gemeinsame Groovecat-Idee geboren. Der Ausgangspunkt dafür: Erinnerungen werden mit Musik assoziiert – umgekehrt gewinnen Songs erst durch die Verknüpfung mit persönlichen Erlebnissen an besonderer Bedeutung. Ein Medium für das Einfangen und den Austausch dieser Momente gab es bisher nicht. Hier setzen die Jungs an – und erschaffen eine App, die eines Tages eventuell das Musikhören selbst und die situative Songauswahl grundlegend verändern wird.

Für Jakob, Markus und Joshua geht es schnell in medias res: Dozenten stellen Kontakte her, die Mannheimer Gründungsförderung meldet sich, bei Pitch-Veranstaltungen werden Investoren auf Groovecat aufmerksam. Ihr im Studium vorgesehenes Pflichtpraktikum absolvieren die drei in ihrer eigenen Firma, das Examen an der Popakademie ist nur noch Formsache.

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„Wir wurden und werden in Mannheim von allen Seiten kompetent beraten und unterstützt, sowohl technologisch als auch unternehmerisch. Die Rahmenbedingungen für zukünftiges Wachstum sind hier optimal”

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Musikmomente einfangen und teilen: ganz einfach mit der in Mannheim entwickelten App
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– eine klare Ansage vom Nordlicht Jakob, der sich nicht scheut, hier und da ein paar Takte in kurpfälzischer Mundart einzustreuen. Schon deshalb bleibt Mannheim die Homebase von Groovecat: Im Coworking-Bereich
des Technologiezentrums Mafinex hat Joshua einen Schreibtisch bezogen, während Markus und Jakob sich auf den Weg nach Berlin machen, um weiter an ihrem Netzwerk aus Investoren und Business-Kontakten zu basteln.

Das Prinzip der App, die gerade auf die Zielgerade der Beta-Phase einbiegt, klingt einfach:
Musik läuft über das Smartphone – und wer findet, dass die Töne perfekt zum aktuellen Moment passen, veröffentlicht ein Foto oder Video davon. Groovecat unterlegt den Post automatisch mit dem Titel, der läuft.
Der passende Soundtrack zur bunten Musikstadt
Mannheim, der mit ein paar wenigen Klicks zusammengestellt ist, könnte sich so anhören: Hip Hop zum Vorstadtbeton, orientalische Grooves in den Quadraten und ein bisschen Mozart in der feinen Oststadt – Groovecat ist keine Plattform für Narzissmus, sondern eine interaktive musikalische Landkarte mit enormem Suchtpotenzial.

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Musikmomente einfangen und teilen: ganz einfach mit der in Mannheim entwickelten App
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FRANKLIN Mannheim

Mannheim hat viele Gesichter: Hier trifft Urbanität auf Natur, Innovation auf barocke Traditionen. Genau das macht die Stadt an zwei Flüssen so vielfältig. Fünfeinhalb Kilometer nordöstlich der Mannheimer City entsteht gerade durch ein großflächiges Stadtentwicklungsprojekt ein frisches, monumentales Puzzleteil: Bis 2025 verwandelt sich hier ein Quartier in eine neue Heimat für 10.000 Menschen. Grün wird es werden, dieses Quartier namens FRANKLIN.

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Rasant wandelt sich das verlassene Militärgelände in ein lebendiges Stadtquartier
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Ursprünglich diente das sogenannte Benjamin Franklin Village als US-amerikanisches Militärgelände. 88 Hektar groß, war es eines der weiträumigsten, geschlossenen Wohngebiete der Streitkräfte in Europa: ein eigener autarker Stadtteil. Mit Auflösung der Militärflächen sowie dem Wegzug der amerikanischen Soldaten und ihrer Familien entstand die Absicht, dass leerstehende Gebäude und verlassene Flächen wie der Phoenix aus der Asche neu geboren werden sollten – als lebendiges und zukunftsträchtiges Stadtquartier. Alle Mannheimer Bürger und Bürgerinnen konnten Ideen und Vorschläge für das Konversionsvorhaben einreichen, die in dem Buch „1000 Ideen für eine Stadt, die sich neu baut“ gesammelt wurden. Seitdem geht es Schlag auf Schlag in nie dagewesenem Tempo: Im Dezember 2015 erwirbt die Mannheimer Stadtentwicklungsgesellschaft MWSP das Benjamin Franklin Village, knappe zwei Monate später beginnen die ersten bauvorbereitenden Maßnahmen. Seit April 2016 wird auf dem gesamten Areal im Akkord auf höchstem Niveau entfernt, bereinigt, gebaut.

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Rasant wandelt sich das verlassene Militärgelände in ein lebendiges Stadtquartier
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FRANKLIN Mannheim

– erläutert Achim Judt, Geschäftsführer der MWSP. „Mit 10.000 Menschen auf FRANKLIN werden wir zum Schluss einen komplett neuen Mannheimer Stadtteil entwickelt haben – und das in sehr kurzer Zeit.“

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Tatsächlich sind bereits im Dezember 2017 die ersten Bewohner von FRANKLIN in die neu errichteten und fertiggestellten Wohnhäuser eingezogen. Diese sind natürlich state of the art: energieeffzient und emissionsarm, intelligent und verantwortungsvoll ressourcenschonend, gewährleistet durch Vorgaben in der eigens erarbeiteten Energieleitlinie mit technischen Vorgaben für Gebäude im Neubau und Bestand. Innovative Wohnungs-, Energie- und Mobilitätskonzepte, die mit hoher Lebensqualität konformgehen, ziehen sich wie rote Fäden über die gesamte Konversionsfläche.

Konversion in Mannheim: Was war, was ist, was wird.
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Auch jetzt schon lebendig: FRANKLIN Mannheim
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Freizeit, Erholung und Sport sind wesentliche Bestandteile des neuen Quartiers mit seinen ungefähr 23 Hektar Grünflächen, die als Privatgärten, gemeinschaftliches Urban Gardening Projekt oder auch einfach nur als große Wiesen für direkte Naherholung sorgen. Diverse Grünkonzepte rücken allerdings nicht nur das Wohlergehen der zukünftigen Bewohner in den Mittelpunkt, sondern machen FRANKLIN zum Ort der Begegnung für ganz Mannheim und das weitere Umland. Es ist ein Vorgang, der sich bereits zu Beginn der Umbauphase etablierte: Punktuell wurde das Gelände im Laufe der letzten Jahre wieder der Öffentlichkeitüber geben – als Interimsspielstätte im Rahmen der zweijährlichen Schillertage des Nationaltheater Mannheim, als Autokino, als Crossgolf-Parkour für die Qualifikation zur Europameisterschaft. Bei allem das Wichtigste: Der Mensch. Eine inklusive Mischung verschiedener Kulturen, Lebensstile, Generationen, Biografien. „Im Vordergrund steht immer die Frage: Wie können wir Gemeinschaft ins Leben rufen? Eine gut funktionierende Stadt benötigt eine gesunde Mischung aus verschiedenen Lebensentwürfen“, sagt Achim Judt.

Ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit, Partizipation und soziale Vielfalt: Die Perspektiven im neuen Mannheimer Stadtviertel sind aussichtsreich und glänzend. Mit großen Schritten geht es Richtung Zukunft– gleichwohl zeugen die zentralen Straßen wie die Abraham-Lincoln-Allee oder die George-Washington-Straße von den Spuren der US-amerikanischen Vergangenheit. FRANKLIN erhöht Mannheims grünes Potenzial um ein Vielfaches, auch wenn die Hälfte der Stadtfläche heute bereits grün ist. Selbst der durch den Rückbau zustande gekommene Bauschutt wird recycelt – oftmals direkt auf FRANKLIN selbst, zum Beispiel für den Straßenbau. Damit sollte dem neuen Quartier mit seiner einzigartigen Architektur, der exzellenten Infrastruktur und seiner hohen Lebensqualität nichts mehr im Wege stehen.

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Auch jetzt schon lebendig: FRANKLIN Mannheim
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Artfremde Einrichtung zeitraumexit

Lebenswert, dynamisch, erfolgreich – das will jede Stadt sein. Ganz perfekt ist es nirgendwo, auch in Mannheim nicht. Aber hier weiß man, wo der Schlüssel zum Erfolg liegt: Er liegt beim Menschen, bei der Gemeinschaft.

Der ganzheitliche, positive Stadtwandel ist in Mannheim in aller Munde – und hat einen hohen Stellenwert. Im Vordergrund steht bei kleinen und großen Quadratestadt-Akteuren die weitreichende Entwicklung ihres Zuhauses für alle: Für die Menschen, die hier leben, hierherkommen und sich wohlfühlen sollen, als auch für die Stadt selbst, die sich fit für die Zukunft macht. Damit die drittgrößte Stadt Baden-Württembergs ihre lebenswerten Qualitäten weiter ausbaut, wird keine Ecke beiseite geschoben odervernachlässigt. Ganz im Gegenteil, denn Probleme sind nichts Anderesals Aufgaben – und in Mannheim, dem unerschöpflichen Brunnenguter Ideen, finden sich viele Macher und Initiatoren, die aktiv undinnovativ agieren.

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Anticafé klokke Mannheim

Zwei davon haben sich im Stadtteil Neckarstadt-West angesiedelt: Hier haben Carolin Courbier und Swetlana Hermann mit ihrem Anticafé klokke in Eigenregie einen heimeligen Ort der Kommunikation geschaffen, der mit seiner konkreten Umsetzung in Deutschland seinesgleichen sucht. „Wir sind keine Gastronomie“, insistieren die beiden jungen Frauen, die sich aus Mannheimer Schulzeiten kennen. Snacks und Getränke gibt es dennoch in der klokke – und zwar gratis. Gäste können nach dem Selbstversorger-Prinzip auch eigene Verpflegung mitbringen.  „Wahrscheinlich sind wir die Horrorvorstellung jedes BWLers“, lacht Swetlana Hermann. Trotzdem zahlt sich das Konzept aus, denn statt Essen zahlen Gäste faire Stundenpreise für die in der klokke verbrachte Zeit. Nicht als Eintritt, sondern eher als Unkostenbeitrag.

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Anticafé klokke Mannheim

Der Fokus des Anticafés liegt klar auf den dort stattfindenden Veranstaltungen. In den Eventkalender kann sich prinzipiell jeder eintragen: Sprachkurse, Science-Fiction-Stammtisch oder ein einfaches Kaffeekränzchen– ausgehend von der Each One Teach One-Idee werden die hellen und freundlichen Räumlichkeiten des klokke zur Begegnungsbörse mit Wohnzimmercharakter. „Mannheim besitzt eine gute Infrastruktur mit kulturellen und sozialen Angeboten. Diese möchten wir bereichern, indem wir Leute miteinander vernetzen als Schnittstelle zwischen der realen und der digitalen Welt“, erläutert Carolin Courbier. Und wenn man dort doch nur in Ruhe seinen Kaffee trinken, lesen oder arbeiten möchte? Auch kein Problem.

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Dieser Überzeugung ist Jan-Philipp Possmann vom zeitraumexit e.V. Im Stadtteil Jungbusch, in dem der innerstädtische Anteil der Bewohner mit Migrationshintergrund am höchsten ist, leitet er das Kunst- und Kulturhaus mit gleichem Namen.  „Wichtig sind die städtischen Räume und Einrichtungen, in denen alle sich kritisch mit dem Leben und dem Leben in der Stadt auseinandersetzen, Visionen und Utopien entwickeln können.“  Begegnung, Diskussion und gemeinsame Auseinandersetzung in Form von bildender und darstellender Kunst stehen im zeitraumexit auf dem Tagesprogramm. Südlich der Mainlinie ist es das einzige Haus, in dem auf diese Weise erörtert wird, was die Grenzen von Kunst sind und wie diese der Allgemeinheit nutzen kann.

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Mit „Artfremde Einrichtung“ findet dort gerade eine einzigartige Aktion statt, die Happening, Performance und Experiment gleichermaßen ist. Das Prinzip: Ein halbes Jahr lang wählt das Publikum jeden Monat demokratisch in einer Versammlung ein vorgestelltes Projekt aus, das für jeweils vier Wochen in die Räume von zeitraumexit einziehen darf. Um diese zu bespielen, ihr Vorhaben zu realisieren und von der Unterstützung und dem Know-how des kompletten Teams zu profitieren. Themen werden keine vorgegeben – das Gewinnerkonzept muss allerdings der Gemeinschaft dienen. Vom kooperativen Hüttenschreinern für den alternativen Weihnachtsmarkt „Merry Messplatz“ über die spontane Blitz-Musikschule „Meloakustika“, dem Schutzraumprojekt für Obdachlose namens „Ikosaeder“, den kollektiv verfassten „WirGeschichten“, die in ein Theaterstück verarbeitet wurden, bis hin zum livekultur mannheim e.V., der Kunst und Künstler raus zu den Menschen in den verschiedenen Stadtteilen bringt:  „Artfremde Einrichtung“ ist ein durch und durch gelungenes Experiment. Die Vielfalt der bislang zur Wahl gestellten und realisierten Projekte ist umwerfend und spiegelt gleichzeitig das wider, wofür Mannheim steht: Eine bunte, tatkräftige und vitale Stadt.

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Anticafé klokke Mannheim

Da Mannheim die Stadt der kurzen Wege ist, spielt die innerstädtische Vernetzung eine große Rolle. So kooperiert zeitraumexit für das Theaterfestival Schwindelfrei vom 28. Juni bis 1. Juli 2018 nicht nur mit den beiden anderen Institutionen EinTanzHaus und Theaterhaus G7,sondern wird im Sommer wieder die Multihalle im Herzogenriedpark bespielen, die größte frei geformte Holzgitterschalenkonstruktion der Welt. Auch in der Neckarstadt-West werden zum von klokke initiierten GO WEST Sommerfest Cafés, Läden und andere Einrichtungen erneut ihre Türen zum entspannten Feiern öffnen. Und mit Sicherheit werden auch bei diesen Zusammenkünften viele aussichtsreiche Impulse für die Steigerung der Lebensqualität aufkeimen – mit großem Potenzial für Individuen, für Mannheim, für Alle.

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Gründerzentrum C-HUB

Einfallsreich, clever, innovativ: Nirgendwo sonst finden Macher und Gründer bessere Voraussetzungen als in Mannheim. Vordenker mit smarten Ideen profitieren hier von acht zielgruppenspezifischen Gründerzentren und umfassenden Betreuungs- und Förderprogrammen – ein einzigartiges Förderungsnetzwerk, um Träume zu verwirklichen und bemerkenswerte Erfolgsgeschichten zu schreiben. Diese fünf Startups mischen nicht nur mächtig den Markt auf, sondern entwerfen in Mannheim die Zukunft.

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Haltestelle Fortschritt Mannheim

Die Ärmel hochkrempeln und loslegen: Diesen Mannheimer Grundsatz haben die zwei jungen Architekten Robin Lang und Wulf Kramer längst verinnerlicht. Übersetzt bedeutet Yalla Yalla! nämlich nicht weniger als „Los geht’s!“. Die ersten großen Wellen schlugen beide mit ihrer Vision vom Buschbad, einem Badeschiff in Mannheims Szeneviertel Jungbusch. Bislang blieb dieser Einfall eine Vision– anders als viele andere Projekte, mit denen die Ideensprudler den urbanen Stadtwandel positiv begleiten. Nicht nur, aber besonders auch dem öffentlichen Raum und ungenutzten städtischen Arealen widmet sich das Startup gerne. Zuletzt zum Beispiel mit der „Haltestelle Fortschritt“. Das Placemaking-Projekt in Form eines Pop-Up-Festivals transformierte eine triste Trambahnstation in einen bunten Platz zum kulturellen und innerstädtischen Austausch. „CITYDECKS“ nennt sich nun der neueste Coup: Mit modularen Baukasten-Parklets verwandelt YallaYalla! in Mannheim aktuell Parkplätze in Terrassen, Sonnendecks und Sitzlandschaften– und macht die Stadt durch die Umnutzung dieser öffentlichen Flächen zum bundesweiten Pionie.

www.yallayalla-studio.com

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Mister Trip

Wenn das Fernweh überhandnimmt und der Traumurlaub endlich wahr werden soll, sucht man am besten ihn auf: Mister Trip. Die Reiseplattform von Gründer Michael Wurst vernetzt Urlaubsplaner direkt mit zertifizierten und lokalen Experten in 50 Ländern. Der Vorteil? Faire Direktpreise durch den Wegfall von Zwischenhändlern, aber vor allem unvergessliche Erlebnisse dank Insiderwissens. Eine Trekking-Tour durch den Dschungel Madagaskars,ein authentisches Mittagessen bei einer usbekischen Familie oder eine Zugfahrt durch das wilde Alaska – der Urlaubsplanung sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Mit maßgeschneiderten Angeboten, die Vorlieben und Wünsche der Reisenden passgenau berücksichtigen,hat Mister Trip eine neue Art des Reisens erfunden. Zusätzlich unterstützt das Startup wohltätige Projekte in den Reisezielländern.Angetrieben durch die eigene Neugier und Leidenschaft für nahe und ferne Regionen macht das Team um Michael Wurst Reiseträume wahr – und hat verdient den Mannheimer Existenzgründer-Preis 2018 in der Kategorie Dienstleistung gewonnen.

www.mistertrip.de

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monomer

Schmuck aus dem 3D-Drucker? Aber ja! Wie erfolgreich das funktionieren kann, demonstriert das Startup monomer des ehemaligen Architekten Thomas Mrokon. Der kam eher zufällig zum Schmuckdesign und hat sich als Quereinsteiger in Windeseile zum Vorreiter des Schmucks 4.0 entwickelt. In der Chemie sind Monomere kleine, aber sehr reaktionsfreudige Moleküle. Bei Thomas Mrokon sind sie individualisierbare Ringe, Ketten oder Ohrgehänge aus Gold, Silber und Platin – „serielle Unikate“, wie er sie selbst nennt. Entworfen werden die höchst filigranen Statements zunächst mithilfe einer Architektursoftware am Computer, den Part des Goldschmieds übernimmt anschließend ein 3D-Drucker. So entstehen nicht nur neue Designs mit beeindruckender Ästhetik und hohem Tragekomfort, sondern auch Luxus in einer komplett neuen Dimension. Immer im Mittelpunkt: Die Individualität des Schmuckstücks, die für Träger und Trägerinnen hohen emotionalen Wert schafft. Vier Kollektionen gibt es mittlerweile von monomer, bestimmt werden dies nicht die einzigen bleiben: Die neuen Technologien hegen noch viele gestalterische Potenziale.

www.monomer.com

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Stocard GmbH

Ehrgeizig, schnell wachsend und überaus erfolgreich gegen die Plastikflut im Geldbeutel ist die kostenlose Kundenkarten-App Stocard von David Handlos, Björn Goß und Florian Barth. Das Mobile Wallet bündelt alle Bonus-, Treue- und sonstigen Punktekarten von ADAC, Payback und Co. an einem Ort – nämlich im Smartphone des Users, der dieses ganz bequem an der Kasse vorzeigen kann und nicht länger in der Brieftasche wühlen muss, um von Rabatten der teilnehmenden Firmen zu profitieren. Auch exotischere Karten listet die App souverän und problemlos: Weltweit sind bei Stocard über 3000 verschiedene Kundenkarten aufgeführt. Standorte in Italien und Australien sind längst etabliert, bekannte Investoren – u.a. aus dem Silicon Valley – sind mit an Bord. Was als Idee während des Studiums an der Universität Mannheim begann, ist mit mehr als 25 Millionen Nutzern nun das erfolgreichste Mobile Wallet in Deutschland und Europa. Mit einer Payment-Funktion will Stocard bald den nächsten großen Gipfel erklimmen. Und sich im Wettbewerb mit Apple und Google von Mannheim aus weiter behaupten.

www.stocard.de

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alugha

Angeführt vom Vater-Sohn-Duo Bernd und Niklas Korz revolutioniert alugha die Online-Welt: Als erste Videoplattform, die das Übersetzen, Synchronisieren und Publizieren von mehrsprachigen Videos so einfach wie nie macht. Zuschauer können endlich mehr Inhalte in ihrer eigenen Sprache sehen und verstehen, denn Browser erkennen automatisch, in welcher Sprache ein Video abgespielt werden soll. Ein Sprachumschalter hilft zusätzlich beim bequemen Switchen zwischen einzelnen Sprach- und Tonspuren. Besonders effizient und praktisch ist die alugha-Software für Videoproduzenten, die damit viel Zeit und Speicherplatz sparen – und ihr Publikum natürlich um ein Vielfaches vergrößern. Im Handumdrehen können sie ihre Videos mit unzähligen verschiedenen Sprachversionen versehen. Mit einem Team aus knapp 30 Mitarbeitern macht das Mannheimer Startup das Internet nicht nur grüner, sondern eliminiert Sprachbarrieren über Grenzen hinweg – egal
ob für den Imagefilm eines internationalen Großkonzerns oder die Anleitung zum Bilderaufhängen. Schnell, nachhaltig und unkompliziert.

www.alugha.com

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Übersicht

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  • Bildrechte: Kunsthalle Mannheim/Cem Yücetas, Kunsthalle Mannheim/Rainer Diehl, Anselm Kiefer, Alicja Kwade, Kunsthalle Mannheim/Rainer Diehl, Anselm Kiefer, Kunsthalle Mannheim/Rainer Diehl, August Wilhelm Dressler, Kunsthalle Mannheim/Kathrin Schwab, Florian Trykowsky, Jeff Wall, Julia Kleiner, Kunsthalle Mannheim, Kunsthalle Mannheim/Cem Yücetas, Kunsthalle Mannheim/Constantin Meyer, Köln, Kunsthalle Mannheim/Daniel Lukac, Rainer Diehl, Kunsthalle Mannheim/Dietrich Bechtel, Kunsthalle Mannheim/Thomas Tröster, MWSP Mannheim, Mister Trip/Tervado GmbH, Nationaltheater Mannheim, Stadt Mannheim/Thomas Tröster, Stadtmarketing Mannheim GmbH, Stadtmarketing Mannheim GmbH/Achim Mende, Stadtmarketing Mannheim GmbH/Chris Flako, Stadtmarketing Mannheim GmbH/Daniel Lukac, Stadtmarketing Mannheim GmbH/Nadja Capellmann, Stadtmarketing Mannheim GmbH/Ruben Schmitz, Stadtmarketing Mannheim GmbH/Sebastian Weindel, Stadtmarketing Mannheim/Nadja Capellmann, Stocard GmbH, Yalla Yalla GbR/Alexander Münch, alugha GmbH/Arthur Rewak, monomer GmbH, sinai/MWSP 2017, zeitraumexit/Arthur Bauer

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